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Unsere pädagogischen Ziele

Persönlichkeitsentwicklung - Eigenständigkeit - Selbstwertgefühl

Ich bin wer

Unser Ziel ist es, dass Kinder sich selbst als eigenständige, wertvolle Persönlichkeiten sehen, ihre Stärken und Schwächen erkennen, sie annehmen und damit umgehen können.

Wir unterstützen jedes einzelne Kind in seinen Möglichkeiten, sichern ihm Hilfe und Anteilnahme zu, sprechen echtes Lob aus und tolerieren seine Eigenarten. Die Kinder entwickeln dadurch ein positives Selbstbild.

Um diesen Bereich zu stärken, setzen wir z.B. themenbezogene Bilderbücher, Rollenspiele, Körperwahrnehmungs- und Sinnesübungen ein.

Handlungskompetenz - Eigeninitiative

Kinder sollen Akteure ihrer eigenen Entwicklung sein. Das bedeutet für uns, ihren jeweiligen Entwicklungsstand, Spielende Kinderihre Interessen und Ressourcen zu erkennen. Wir ermutigen die Kinder eigene Lösungen zu suchen, unterstützen sie, ihre Entscheidungen umzusetzen und lassen sie damit ihre eigenen Erfahrungen machen. Nur so können sie lernen, die Konsequenzen ihres Handelns selbst zu übernehmen.

Ich kann was

Wir Erwachsenen werden gebraucht, nicht um den Kindern etwas beizubringen, sondern damit wir die Lebensbedingungen und Alltagszusammenhänge, in denen die Kinder leben, so gestalten, dass die Kinder ihre Kräfte selbst einsetzen können. In dem sie diese einsetzen, lernen sie.

 

Sprachentwicklung

Sprache ist ein wichtiges Medium in der zwischenmenschlichen Beziehung. Wir geben den Kindern Raum und Zeit, auszudrücken was sie bewegt und hören ihnen geduldig zu. Wir motivieren zum spielerischen, lustvollen Umgang mit der Sprache.

Das Sprachverständnis und der Ausdruck sollen sich bis zum Schuleintritt altersgemäß entwickeln.

Dies fördern wir in Rollenspielen, bei Gesprächen im Stuhlkreis, bei Bilderbuchbetrachtungen, Reimen, Gedichten, Rätseln, Zungenbrechern, Kreisspielen, Wortverdrehern und Unsinnsgedichten.

Als zusätzliches Angebot bieten wir für Kinder mit Migrationshintergrund in Zusammenarbeit mit der Grundschule einen Sprachkurs an.

Vorkurs Deutsch

Kinder sollen lernen sich angemessen in der deutschen Sprache sowie durch Mimik und Körpersprache auszudrücken. Sie sollen längeren Darstellungen oder Erzählungen folgen und selbst Geschichten zusammenhängend erzählen. So soll der Wortschatz, Begriffs- und Lautbildung, Satzbau und sprachliche Abstraktion entsprechend ihres Entwicklungsstands, insbesondere in den letzten eineinhalb Kindergartenjahren vor der Einschulung, erweitert und verfeinert werden.

Wir bieten Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund, Kindern mit unzureichenden Deutschkenntnissen und Kindern mit sonstigen Sprachförderbedarf eine spezielle Sprachförderung an.

Im letzten Kindergartenjahr wird dieser Sprachförderkurs in der nahegelegenen Kleinfeldschule für die selbe Kleingruppe angeboten und von einer Grundschullehrerin begleitet.

Selbstständigkeit

Wir unterstützen die Kinder, SelbständigkeitAlltägliches ohne Hilfe der Erwachsenen zu tun. Uns ist wichtig, dass die Kinder im Laufe der Kindergartenzeit sich immer selbstständiger an- und ausziehen, Schuhe binden, ihre Getränke selbst einschenken, Tischdienste und Botengänge übernehmen. Selbstständigkeit macht unabhängig und stark.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umwelt-, Natur- und Sachkompetenz

Lernen ist mehr als Wissensvermittlung und nur mit allen Sinnen möglich.

Wir entdecken und erleben gemeinsam das Alltägliche. So bauen die Kinder Beziehungen zu Natur und Umwelt auf, nehmen Zusammenhänge wahr und erwerben umfassendes Wissen - ein erstes kindliches Weltbild entsteht.

Wir erkunden unser näheres Umfeld - die Bibliothek, die Feuerwehr, das Museum - fahren mit verschiedenen Verkehrsmitteln und erforschen Wald, See und vieles mehr.

Wir beobachten die Wunder der Natur, zum Beispiel verfolgen die Kinder die Entwicklung einer Larve bis hin zum ausgewachsenen Schmetterling.

Wir lernen Farben, Formen, Zahlen ... kennen.

Für die Entwicklung der Grundfertigkeiten ist es uns unter anderem wichtig, dass Kinder mit Schere, Messer und Gabel umgehen sowie Knöpfe und Reißverschlüsse schließen können. Wir achten auf die richtige Stifthaltung und die Ausprägung der Händigkeit. Dies alles lässt unsere Kinder lebenskompetent werden.

 

Ich höre und vergesse
Ich sehe und erinnere mich
Ich handle und begreife

 

Kreativität und Phantasie

Jeder Mensch ist kreativ.

Kreativ können wir in allen Bereichen sein: beim schöpferischen Gestalten, in der Musik und der Rhythmik, im Rollenspiel und in der Bewegung.An der Staffelei

Aus Decken, Seilen, Tüchern werden Höhlen, Piratenschiffe, Zirkuszelte ... aus Stühlen werden Eisenbahnen, Klopapierrollen werden zu Fernrohren und der Turnraum wird ein Abenteuerspielplatz. Die Verkleidungskiste bietet Schätze, die Kinder in verschiedene Rollen schlüpfen lässt.

Beim Basteln mit verschiedensten Materialien (auch wertlosem und Naturmaterial), beim Kneten, Tonen, Filzen werden die Kinder schöpferisch tätig.

Das bildnerische Gestalten und Werken vervollständigt diesen Bereich. In unserer Eingangshalle stehen Staffeleien, an denen sich die Kinder künstlerisch ausdrücken können. Im Laufe ihrer Kindergartenzeit machen sie sich mit den verschiedensten Techniken vertraut.

Die Freude am Tun ist uns wichtiger als das Ergebnis!

Sozialkompetenz

Ich komme mit mir und anderen zurecht

Unser Kindergarten ist ein Ort, um soziale Beziehungen auf verschiedenen Ebenen zu knüpfen, aufzubauen und zu pflegen. Jedes Kind sucht sich seinen Platz in der Gruppengemeinschaft, die aus 24 weiteren Kindern besteht. Dabei lernt es, sich in die Gruppe einzuordnen, zu teilen und entwickelt einen respektvollen Umgang mit den anderen.Jungs

Kinder sollten sich gegenseitig achten und Verantwortung für andere übernehmen.

Die Kinder erleben im täglichen Miteinander Grenzen zu beachten, Regeln einzuhalten und Kompromisse einzugehen. In jeder Gruppe entstehen selbstverständlich Konflikte, die von uns aufgegriffen werden. Wir ermutigen die Kinder, eigene Lösungen zu suchen und sind ihnen bei der Bewältigung behilflich. Auch der adäquate Umgang mit Kritik muss eingeübt werden, mit unserer Unterstützung können die Kinder mit Niederlagen und Enttäuschungen umgehen lernen.

Partizipation – mitbestimmen und mitentscheiden

Partizipation bedeutet Teilhaben. Die Kinder sollen sich als wichtiger Teil der Gesellschaft erfahren. Die Erwachsenen eröffnen Möglichkeiten und Erfahrungsräume in denen die Kinder Einfluss auf die Gestaltung ihrer Umgebung nehmen können und so ihre Selbstwirksamkeit erleben.

Im Kindergartenalltag werden die Kinder beim Mitwirken, Mitbestimmen und Mitgestalten einbezogen.


Partizipation

Die Kinder erleben im täglichen Miteinander Grenzen zu beachten, Regeln einzuhalten und Kompromisse einzugehen. In jeder Gruppe entstehen selbstverständlich Konflikte, die von uns aufgegriffen werden. Wir ermutigen die Kinder, eigene Lösungen zu suchen und sind ihnen bei der Bewältigung behilflich. Auch der adäquate Umgang mit Kritik muss eingeübt werden, mit unserer Unterstützung können die Kinder mit Niederlagen und Enttäuschungen umgehen lernen.

Basiskompetenzen

Im Nachfolgenden werden die Basiskompetenzen Buch in Anlehnung an den Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan aufgezeigt. Sie wurden aus dem Bildungsplan wie folgt übernommen. Um die gesamte Persönlichkeit der Kinder zu bilden, unterstützen und fördern wir auf Grundlage eines christlichen Menschenbildes folgende Basiskompetenzen.

Individuelle Förderung - Dokumentation

Das Kind gestaltet entsprechend Kind seinem Entwicklungsstand seine Bildung von Anfang an aktiv mit.

Wir bieten den Kindern ein anregendes Lernumfeld. Durch spezielle Lernangebote erwerben Kinder anhand der Bildungs- und Erziehungsziele Basiskompetenzen und entwickeln diese weiter.

Die Erzieherinnen fördern die Kinder individuell und ganzheitlich entsprechend ihrer sozialen, kognitiven, emotionalen und körperlichen Entwicklung. Sie begleiten und beobachten das einzelne Kind in seinem Entwicklungsverlauf und dokumentiert diese.

Hierbei arbeiten die pädagogischen Fachkräfte partnerschaftlich mit den primär für die Erziehung verantwortlichen Eltern zusammen. In regelmäßigen Gesprächen werden die Eltern über die Entwicklung ihrer Kinder informiert.

 

 

 

 

 

 

Führe dein Kind
immer nur eine Stufe nach oben.
Dann gib ihm Zeit zurückzuschauen
und sich zu freuen.
Lass es spüren,
dass auch du dich freust,
und es wird mit Freude
die nächste Stufe nehmen.

 

Franz Fischereder

 

 

 

 

Palme

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